Top Broker für den Onlineforexhandel



Der Devisenmarkt ist der umsatzsstärkste Finanzmarkt überhaupt - kein Wunder, dass inzwischen auch viele Privatanleger mit den Währungen handeln. Um das meiste aus den Gewinnen herauszuholen, sollten Anleger allerdings bei der Auswahl eines Online-Brokers mehrere Punkte beachten. Denn die Gebühren für das Online-Trading unterscheiden sich immens - genauso wie einige Broker besser für den Forexhandel geeignet sind, als andere, die sich auf andere Finanzmärkte spezialisiert haben. Einen ersten Überblick über gute Online-Broker verschaffen sich Interessierte z.B. auf https://www.brokervergleich.com/, doch wie aus diesem Überangebot von Brokern den passenden auswählen?

Kosten der Online-Broker vergleichen



Ganz klar sollten die Gebühren für die Einrichtung und die Führung des Depots minimal ausfallen. Prinzipiell können Anleger aus zwei unterschiedlichen Tarifmodellen das passende auswählen - entweder sie erwerben sich durch eine monatliche Gebühr eine unbegrenzte Anzahl von Kaufaufträgen, die dann nicht erneut bezahlt werden müssen. Oder aber diese Grundgebühr entfällt und jede einzelne Order muss bezahlt werden. Zwischen diesen beiden Modellen gibt es natürlich unzählbar viele Abstufungen - ein Anleger sollte daher möglichst genau wissen, welche Anlagestrategie er auf seinem Depot verwirklichen will, um bei den Gebühren für einen Broker das für ihn günstigste Angebot auswählen zu können. Grundsätzlich gilt, dass Online-Broker weitaus günstigere Konditionen für die Anleger anbieten, als Filialbanken.

Es sollte keine Mindesteinzahlung erforderlich sein



Beim Forexhandel ist der Einstieg mit einem geringen Startkapital im zweistelligen Bereich möglich. Aus diesem Grund sollten Anleger, die sich mit dem Devisenmarkt befassen, einen Online-Broker auswählen, bei dem kein Mindestumsatz in Form einer Ersteinzahlung notwendig ist. So kann der Einstieg in den Forexhandel auch mit einer geringen Summe erst einmal erprobt werden, bevor höhere Kapitaleinlagen stattfinden. Einsteiger sollten bei der Auswahl ihres Forexbrokers auch darauf achten, dass ihnen ein Kundenservice zur Verfügung steht und dass der Anbieter seinen Sitz in der EU hat - denn in diesem Fall profitieren die Anleger vom europäischen Anlegerschutz.

Angebot an handelbaren Währungen vergleichen



Das Angebot eines Online-Brokers sollte eine Reihe von unterschiedlichen Währungen der verschiedenen Börsen umfassen. Beliebt sind beim Forexhandel zwar die gängigen Währungen wie Dollar, Euro oder Pfund - allerdings können mit ausgefalleneren Währungspaaren gegebenenfalls gute Gewinne erzielt werden und wer sich mit dem Forexhandel befasst, wird früher oder später sicherlich auch einmal mit weniger verbreiteten Devisen handeln wollen - vor der Anmeldung bei einem Online-Broker sollten Anleger also prüfen, ob ein Broker auch einen Schwerpunkt im Bereich des Forextradings aufweisen kann oder ob er sich eher in anderen Bereichen positioniert.

Kostenloses Demokonto zum Erlernen einer Anlagestrategie



Einsteiger, die sich gerade zum ersten Mal mit dem Forextrading befassen, wollen diese Anlageform vielleicht nicht gleich mit ihren Ersparnissen erproben. Abhilfe schafft ein kostenloses Demo-Konto, das bei vielen Online-Brokern ganz kostenlos und unverbindlich zum Service dazugehört. Hier können Anleger nach Lust und Laune mit einem virtuellen Guthaben experimentieren und die Grundlagen des Forextradings in der Praxis erproben. 




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